MediKatzeMeditation – der Weg zum Selbst

Meditation gilt heute auch in der westlichen Welt als Entspannungsverfahren mit nachgewiesener Wirksamkeit.
Die geistige Praxis lindert Angsterkrankungen und
Depressionen, hilft bei der Rauchentwöhnung, bei chronischen Schmerzen
und hellt die Stimmung von Schwerstkranken auf.

Besonders aufsehenerregend erscheinen neueste Befunde, wonach langjährig Meditierende kognitiv nicht altern (Prävention von Alzheimer-Demenz).

Regelmäßige Meditation:

* stärkt das Immunsystem und vermindert die Anfälligkeit für Krankheiten

verbessert die Selbstwahrnehmung und verändert die Verarbeitung von Gefühlen

beeinflusst das vegetative Nervensystem - Entspannungsreaktion

       * reduziert das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall
 

* Meditierende spüren weniger Schmerz als Nichtmeditierende

Den Schmerz umarmen

Wenn es piekt und zwickt, sagen sich westliche Gemüter gerne: Zähne zusammenbeißen! Sie unterdrücken den Sinneseindruck im Gehirn – eine kurzfristig durchaus hilfreiche Strategie. Doch Meditation kann den Schmerz auf andere Weise lindern.
Das Ankämpfen gegen den Schmerz, ein Verhärten des gesamten Körpers, kann diesen verstärken. Dass der Schmerz ein Ruf des Körpers nach Zuwendung ist und erträglicher werden kann, wenn man ihm Aufmerksamkeit schenkt, lehrt nun die Forschung mit Meditierenden.

Die Ergebnisse der Meditationsforschung bieten neue Ansatzpunkte für Behandlungen und neue Sichtweisen auf Erkrankungen.
„Im Moment ist Meditation so etwas wie ein Breitbandantibiotikum.“ Es wirkt sich günstig auf viele Leiden aus (Ulrich Ott, deutscher Meditationsforscher).


Quelle: https://www.dasgehirn.info/handeln/meditation/wahrnehmen-und-annehmen-wie-meditieren-heilt-8686/


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